Ziege mit Pastellkreide malen – Entstehungsprozess eines Tierporträts

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Ziege Pastellkreide

Für dieses Tierporträt habe ich eine zottelige Ziege mit Pastellkreide auf Pastelmat Papier gemalt. Besonders interessant fand ich die langen Haare im Gesicht, die dem Tier viel Charakter verleihen und eine spannende Herausforderung für die Darstellung von Fellstrukturen darstellen.

In diesem Beitrag zeige ich den Entstehungsprozess von den ersten Farbschichten bis zu den letzten Details. Während der Arbeit habe ich besonders auf die unterschiedlichen Fellstrukturen, die Lichtstimmung und den Ausdruck des Auges geachtet. Das Auge wurde in der Endphase noch einmal leicht überarbeitet, um mehr Harmonie zu erzielen.

Ziege Pastellkreide

Verwendete Materialien

  • Soft Pastels von Rembrandt und Sennelier
  • Pastelmat Papier anthracite
  • Pastellstifte für Details
  • Kohlestifte hell bis dunkel

Besondere Herausforderungen mit Pastellkreide

Das Gesicht der Ziege besteht aus vielen unterschiedlichen Fellpartien: feine Haare um die Augen, längere Strähnen an Stirn und Wangen sowie dunklere Bereiche mit weniger sichtbarer Struktur. Dadurch war es wichtig, Schicht für Schicht zu arbeiten und die verschiedenen Haarlängen herauszuarbeiten, ohne das Bild zu überladen.

Gerade bei Tierporträts machen oft die kleinen Details den Unterschied. Schon kleine Anpassungen am Auge oder an den Fellkanten können den Gesamtausdruck deutlich verändern.

So entstand Schritt für Schritt dieses realistische Ziegenporträt in Pastell. Diese Art von Tiermotiven gehört zu meinen liebsten Motiven, weil jedes Tier seinen ganz eigenen Charakter mitbringt.

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